Flüssigtapete – Definition, Verarbeitung

Eine Flüssigtapete ist ein Trockenfasergemisch. Dieses wird mit Wasser vermischt und aufgetragen.

Je nach Rohstoffen und Qualität gibt es noch andere Bezeichnungen.

Oft werden auch die Bezeichnungen Textilputz, Nahtlostapete, flüssige Raufaser verwendet.

Aus was besteht Flüssigtapete?

Je nach Qualität und Preis können diese aus Baumwolle, Seide, Stroh- oder Textilfasern bestehen. Auch andere Rohstoffe sind möglich.

Verarbeitung

Der Name Tapete ist eigentlich irreführend. Im Gegensatz zur Tapete wird die Flüssigtapete nahtlos aufgetragen.

Das ist ein großer Vorteil, da so keine Reste und kein Verschnitt entsteht.

Das Material wird mit einer Glättkelle aufgetragen, kann aber auch mit einem geeigneten Spritzgerät gespritzt werden. Beim Spritzen ist die Materialstärke zu beachten. Es gibt erhebliche Unterschiede bezüglich der Rohstoffe.

Qualität der verschiedenen Flüssigtapeten

Baumwollputz ist eine der hochwertigsten Flüssigtapeten.

Da Baumwollputz aus einem nachwachsenden Rohstoff besteht ist er ein ökologisches Produkt.

Aber nicht nur deshalb bietet Baumwollputz einen Beitrag zum gesunden Wohnen.

Zusammenfassung der Vorteile von Baumwollputz

Auch bei Baumwollputz gibt es verschiedene Qualitätskriterien.

Grundsätzlich gilt: Je höher der Baumwollanteil und je gröber die Struktur, umso besser die Eigenschaften.

Durch die Baumwolle ergeben sich zusammengefasst folgende Vorteile

  • besseres Raumklima
  • wärmedämmend
  • rissüberbrückend
  • SaJade Baumwollputz ist auf Schadstoffe überprüft und baubiologisch empfohlen

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